Easy jetten oder hard bahnen?
Die nächste Reise nach Portugal steht an, und umweltbewusst wie unsere Kleinfamilie ist, werden wir deshalb die nächsten 2 Tage in verschiedenen Zügen verbringen. Vorweg angemerkt: Berlin-Lissabon Direktflug mit Easyjet, würde uns 140 Euro kosten, für beide, Baby kostenlos und innerhalb 3 Stunden wären wir am Ziel unserer Träume.
Immer wieder höre ich aber, auch von unserer hochrangigen PolitikerInnen, wie sie sie sich mit ernster Miene vor dem Volk versammeln und laut in die Agrarwüsten dieses Landes rufen: „Wir müssen etwas für den Klimaschutz tun. Kauft Bio! Legt euch einen Solarkollektor auf windschiefe Eigenheim! Kauft euch Sparlampen!” Dann treten sie wieder ab, und verschwinden in ihrer Luxuslimousine oder ihrem Privatjet.
Innerhalb Deutschlands wird immerhin, auch trotz Abwrackprämie, Pendlerpauschale und Milliarden für neuen Straßen-Autobahnbau oder Ausbesserungsarbeiten auf selbigen, dann und wann nochmal erwähnt, dass „Bahnfahren umweltfreundlich” ist. Das mag sein, billig, zuverlässig oder entspannend jedenfalls nicht. Ständig fährt einem der Zug vor der Nase weg, kommt gar nicht oder man wird Opfer von ICE-MitarbeiterInnen, die sich für zu wichtig nehmen, und grundlos beleidigt.
Wer nicht schon sein Leben im Vorjahr plant und die entsprechenden Zugtickets bucht, kann sein halbes Vermögen bei der Deutschen Bahn los werden oder muss mit Bummelbahnen durch die Kante düsen. Beispiel: Wochenendticket Berlin-Verden ( bei Bremen) 6 Stunden. Mit 2 Koffern und Baby ein Vergnügen. 4 mal umsteigen, davon 2 mal an Bahnhöfen, bei dem es weder Aufzug noch Kofferrampe gibt. Vergleich: IC-Verbindung: 2,5 Stunden. Auto: 3 Stunden.
Abgesehen davon, stinken die neuen Züge, regelmäßig erkälte ich mich unter der Berieselung von Klimaanlagen und bekomme Beklemmungsgefühle in den hermetisch von der Außenwelt abgeschirmten Büchsen, bei denen man abends schonungslos von kleinen Halogenlampen angestrahlt wird. Ich kann mich noch dunkel an die Sechserabteile erinnern, bei denen man die Sitze zu einem Bett herumklappen konnte, das Fenster öffnen und mit einem großen Schild dazu gemahnt wurde, keine Flaschen aus dem Fenster zu werfen. Zu dem Zeitpunkt wäre mir das sowieso noch nicht in den Sinn gekommen. Jedenfalls konnte man da das Licht ausmachen.
Nun will ich aber nicht über nicht über die Leiden in innerdeutschen Zügen schreiben, die kennen ja die meisten selbst sehr gut. Ich will lieber darüber berichten, wie es Menschen ergeht, die tatsächlich aus KLIMASCHUTZGRÜNDEN eine Distanz von 3500 km nicht mit dem Flugzeug sondern dem Zug zurücklegen wollen, so wie es von den PolitikerInnen zwar immer verbal gefordert, in der Praxis aber nicht dafür tun, bzw. den mutigen Recken noch Steine in den Weg legen. Zuerst einmal ist da der Preis. Wir kaufen ein Interrailticket, die mit Abstand am billigste Option. Für unter 26-jährige macht das schoneinmal 159 Euro, wer älter ist, muss schon mehr blechen, auch wenn mensch mit steigendem Alter nicht automatisch reicher ist, so wie mein Freund, der eine Doktorarbeit schreibt. Trotzdem muss er 249 Euro zahlen.
Damit wären wir bei 410 Euro. Wir erinnern uns: Easyjet-Klimakiller: 140 für 2 Personen.
Dazu kommen noch 29 Euro für einen Schlafplatz in einem 6-er Abteil, das genauso gemütlich ist, wie es klingt. Wir sind jetzt schon bei 470 Euro. Wer ein eigenes Abteil will, berappt 60 Euro. Pro Person. Und wer einfach nur auf seinem Sitz dösen will, muss dafür auch immerhin noch 9 Euro zahlen, auch wenn damit kein Sitzplatz garantiert ist. Gerade in der Sommerzeit ist der einzige internationale Zug zwischen Portugal und Frankreich oft hoffnungslos überfüllt. Ich wiederhole: Es gibt nur EINEN internationalen Zug am Tag zwischen Portugal und Frankreich, der um 16 Uhr losfährt. Die einzige andere internationale Verbindung ins Ausland geht um 21 Uhr nach Madrid. Mit noch saftigeren Aufschlägen. Wer die Nacht nicht im Zug verbringen will oder zu einer anderen Zeit in Paris oder Madrid sein muss, hat eben Pech gehabt. Kann ja einen Tag früher fahren und ein Hotelzimmer buchen oder die Zeit um den Bahnhof wandernd totschlagen. Portugal hatte im letzten Jahrhundert eine der besten Zugverbindungen Europas. Leider wurden fast alle Linien geschlossen oder einfach sich selbst überlassen. Die wenigen, die es noch gibt, führen alle an der Küste entlang. Algarve-Lissabon-Porto. Gleichzeitig lamentieren die dortigen PolitikerInnen darüber, dass alle in die (Küsten)städte ziehen und das Landesinnere entvölkert. Heuchlerei wohin man schaut. Die Linien wurden vorallem ab den achtziger Jahren geschlossen und haben direkt mit dem Eintritt in die EU zu tun. Die Regierungen, egal ob rechts-konservativ oder mitte-liberal haben in den letzten 30 Jahren fast alle Fördergelder der EU in den Autobahnbau gesteckt, in Mautstellen und Flächenversiegelungen en masse. Selbst in Portugal ist der Begriff „Klimawandel” schon angekommen, vereinzelt, wenn auch nicht sooft ebenso das Wort „Klimaschutz”. Idden für Nachhaltigkeit sind hier: Energiesparlampen, Rußfilter ins Auto, und Staudämme.
Immerhin hat Portugal keine Atomkraftwerke, dafür aber eine starke Hochtiefbaulobby, die von den Megabauwerken unglaublich profitiert, und auch hier gibt es eine starke Drehtürpolitik: Wasserversorgung, Energiemulti (EDP) Hochtiefbau, Verkehrspolitiker.
Das ist insofern interessant, dass eine der letzten Zugverbindungen ins Landesinnere im letzten Jahr gegen den Widerstand der Bevölkerung und Touristen geschlossen wurde, mit der Begründung: „Zu unsicher”. Angeführt wurden einige seltsame Unfälle, für die nie eine Ursache gefunden oder auch nur gesucht wurde. Wir erinnern uns: Geld wird in Portugal nur in Autobahnen investiert, nicht etwa in Reparaturarbeiten des Gleisbettes. Pikantes Detail: Die Linie „Linha da Tua” verläuft neben dem Fluss Tua, auf dem mehrere Staudämme geplant sind und wird daher überschwemmt werden. Die Linha da Tua stand als Kanditat zum Weltkulturerbe auf der Liste und führt durch romantische Weinberge hinter Porto, dort wo der berühmte Portwein herkommt. Die Unfälle passierten exakt in den Wochen vor der Veröffentlichung der Staudammpläne. http://www.linhadotua.net
Aber auch eine normale Fahrt im verbliebenen Zugsystem ist nervenaufreibend. Alleine in Lissabon operieren 5 verschiedene Verkehrsanbieter (2 Zugunternehmen, Fähre,etliche verschiedene Busunternehmen, Überlandbusse,Strassenbahn und Metro) Auswärtige haben hier keine Chance, auch Einheimische habe oft Probleme die verschiedenen Tarife und Tickets zusammenzuhalten, da es keine Gesamttickets oder Übersicht gibt. Nun aber zurück zur Abenteuerreise.
Ich habe die Strecke Lissabon-Frankfurt/Main schon 4 mal zurückgelegt. Einmal davon hochschwanger und mein Freund musste alle Koffer alleine schleppen. Da er für seine Doktortarbeit viele Bücher braucht, hatte er alleine 40 kg Bücher im Gepäck. Wir hatten also 2 große Koffer zum Ziehen, einen großen Reiserucksack, 2 Umhängetaschen, 1 Laptoptasche und eine Fototasche. Ich trug einen kleinen Rucksack mit dem allernötigsten. (siehe Foto oben, mein Freund in der Ankunftshalle von Montparnasse)
Wir stiegen in Lissabon um 4 Uhr nachmittags in den Sudexpress, ein sympathischer alter Zug, bei dem bei mir Nostalgie hochkommt. Speisewagen in Orange, ein Zugbegleiter, der von selbst auf die Idee kommt, bei Ein uns Aussteigen mit dem Gepäck behilflich zu sein. Ankunft in Hendaye, französische Grenze um 6:30Uhr. Um 6 läuft der Zugbegleiter klopfend und glöckchenklingeln durch den Zug. Herumstehen in Hendaye. Gegen 8 Uhr geht es weiter, im TGV Richtung Paris. Da das Liniensystem ein anderes ist, als in Spanien, müssen wir hier noch mal eine neue Reservierung am Schalter kaufen (15 Euros pro Kopf), da dies von Portugal aus nicht möglich ist. Möglich ist aber, dass der Zug schon voll ist, dann müßten wir hier nochmal warten ( ca. 3 Stunden) und würden erst am nächsten Morgen in Frankfurt ankommen, da die Anschlüsse von Paris nicht mehr rechtzeitig erreicht werden könnten.
Dort muss man vom Bahnhof Montparnasse zum Bahnhof Ost wechseln. Hierfür braucht man Zeit, Geduld und eine große Flasche Wasser, um im Metrosystem nicht umzukippen, vorallem hochschwanger. Man muss sich zuersteinmal zu den 2 völlig überlaufenen Metroautomaten vorkämpfen und ein Ticket kaufen, und sich dann durch Klapptüren bugsieren. Selbstredend ist an diesem Bahnhof keine breite Tür vorgesehen, bei der man mit Kinderwagen, Rollstühlen oder mehreren Koffern problemlos passieren könnte. Die Pariser Metro Verantwortlichen können vermutlich nicht soweit denken, in ihrer zentralistischen Arroganz. Sie handeln nach dem Credo: Wer in Paris ist, der bleibt auch da, wozu denn den Bahnhof wechseln. Und warum auch Gepäck mitbringen, in Paris kann man doch alles kaufen.
In der Realität sind es doch erstaunlich viele, die diese Tortour auf sich nehmen und auch noch ihre Habseligkeiten mit sich herumschleifen. Und so jeden Tag mit ihrem Gepäck die Klapptüren versperren und dazwischen hängen wie Käfer, die auf dem Rücken liegen und sich wieder in Position strampeln wollen.
Im klaren Vorteil sind die vielen afrikanischen Einwanderinnen, die noch die Technik des Kopfkoffers beherrschen. Da die Klapptür aber niedrig ist, müssen auch sie in die Knie gehen. Ich würde dem französischen Turnerbund empfehlen, einen Agenten nahe der Klapptüren abzustellen, denn hier zeichnet sich inder Bewältigung der Hürde doch recht schnell ab, wer ein aussichtreiches Talent sein könnte.
Danach 20 Minuten Lauf durch stickige Metroschächte, teils auf Rollbändern, teils treppauf, treppaub. Selbstredend gibt es hier keine Aufzüge oder Kofferrampen.
20 Minuten übrigens für durchtrainierte, unbekofferte ZeitgenossInnen. Bei Bekofferung pro Gepäckstück 5 Minuten draufrechnen. Bei Schwangerschaften, Unwohlsein, oder Winterspeck nochmal 10 Minuten drauf. Wir irrten jedenfalls fast eine Stunde durch die Katakomben, da hilft es dann auch nichts, das an den Wänden großbebildert die Geschichte der Pariser Metro aufgehängt ist, um uns den Weg zu versüßen. Danach 40 Minuten Metrofahrt, stehend, da uns sonst die Koffer alle umkippen. Am Bahnhof Ost dann nochmal knapp 2 Stunden herumstehen.
Wir wollen ein Ticket nach Frankfurt reservieren und erfahren, dass der Zug schon für Interrailer voll ist, es also noch Platz gibt, aber für junge, umweltbewusste Menschen, die sich sparfüchsig ein Billigticket erschlichen haben, leider nicht. Wir müssen also nocheinmal 2 Stunden ausharren, bis der Abendzug kommt, mit dem wir gegen Mitternacht in Frankfurt ankommen können.
Um uns die Zeit nicht all zu lang werden zu lassen, hat sich das französische Militär noch etwas ganz besonderes einfallen lassen. Sie lassen den ganzen Bahnhof räumen und postieren sich mit schweren Gewehren rund um diverse Mülleimer in der Eingangshalle. Der Zugverkehr wird komplett eingestellt. Natürlich können sie damit Durchschnittsfranzosen narren, aber nicht mich, Ich habe die Farce gleich durchschaut, es handelt sich nur um Schaupieler. In einer Ecke bei Gleis 1 steht ein Filmteam mit mehreren Kameras und filmt die ganze Angelegenheit. Ich stelle mich gleich daneben und filme ebenfalls mit meiner kleinen Kamera. Vielleicht eine neue Hollywoodschnulze und ich kann mein „Making of” bei Ebay verscherbeln.
Doch plötzlich werden die Militärschauspieler sauer. Sie zeigen aufgeregt auf uns und fuchteln mit ihren Gewehren in der Luft herum. Schließlich schreien sie uns auf französisch an. Ich erkundige mich bei einer Filmteamfrau, die überraschenderweise Deutsch spricht, ob die schlechtbezahlten Statisten nun den Aufstand proben und uns alle erschießen werden. „Nein,” entgegnet sie. „Das ist kein Film, das ist echt.”
Der ganze Bahnhof sei voller Bomben und wir mittendrin erfahre ich. Sie drehen einen ganz anderen Film hier und deshalb sollten wir uns nun langsam geschlossen zurück ziehen.
Der eine Soldat deutet auf mich, die bislang alles gefilmt hat, doch bis seine Kollegen etwas schnallen, habe ich mich schon durch einen Hinterausgang entfernt.
2 Stunden später Bombenentwarnung, und alle dürfen wieder lachen und fettige Bagels und überteuerten Nicht-Fair-Trade Kaffe konsumieren. Nachdem jeder nochmal einen Aufpreis von 10 Euro zahlt ( wir sind nun mit allen Aufschlägen auf unser Interrailschnäppchen schon bei 520 Euro), rollen wir unbehelligt bis kurz vor Mannheim. Hier blockieren renitente Fussballfans das Gleisbett oder wollen sich vor den Zug werfen. Mir ist das egal, Deutschland gegen Weißrussland, Brot und Spiele und alle singen mit.
Wir verspäten uns, und die Schaffnerin mahnt durch den schnarrenden Lautsprecher, dass wir vermutlich in Mannheim nicht alle Anschlüsse bekommen würden, sie uns aber auf dem laufenden hält.” Wer Anschluss in Frankfurt benötigt, wendet sich bitte an das Zugpersonal” Ich bekomme Panik vor einen Nacht am Frankfurter Hauptbahnhof, da der letzte Anschluss nach Gemünden kurz nach Mitternacht abfährt und da wir schwanger und bekoffert ja auch nicht rennen können, will ich es nicht auf einen Spurt hinauslaufen lassen. Ich suche die Schaffnerin und findet 4 Leute im Service-Terminal neben dem Speisewagen, und frage, ob sie den RE nach Gemünden telefonisch verständigen könnten zu warten. 5 Minuten lang reagiert überhaupt niemand und auch dann werde ich unflätigt abgefertigt. „Wir kümmern uns drum.” Eine halbe Stunde Verspätung in Mannheim, ich gehe wieder zum Serviceschalter. „Nein, wir können den Zug nicht warten lassen.” Ob es noch eine andere Verbindung gäbe, einen Nachtzug über Fulda eventuell. „Können wir nicht nachschauen”. Super-Service-Hightech ICE und kein Internet? „Wir haben zu tun” Eine Angestellte telefoniert angestrengt, die anderen sitzen herum oder schäkern mit angetrunkenen Fussbalfans im Speisewagen. „Ich kann nicht einem Zug hinterherrennen” meine ich. „Selbst schuld, wer schwanger ist, soll halt zu hause bleiben.” Mir bleibt hier die Spucke weg, vorallem weil ein besoffener Fussballfan mich noch anpöbelt: „Die ist doch gar nicht schwanger, sonst wurde die nicht mit Handy telefonieren.” Und die Schaffenerin herzlich lacht.
Ich rufe nun Freunde mit Internetanschluss an, dass die Heimrecherche veranlassen.
Auch meinen Vater rufe ich an und der ruft wiederum bei der Deutschen Bahn an (gebührenpflichtig, 10 Euro für knapp 10 Minuten) Dort findet er heraus, dass es keine Verbindung über Fulda gibt, dafür die Bahn aber von Frankfurt nach Gemünden ein Taxi zahlen würde.
Eine Auskunft, die mir die 4 Serviceleute nicht geben könnten?
Schließlich bekommen wir ganz knapp den RE nach Gemünden doch noch. Der Zug hatte wohl doch gewartet, aus welchen Gründen auch immer. Informiert hat uns keiner, wir stehen noch immer unter Stress. Selbstredend hilft uns auch keine Servicekraft beim Aussteigen oder beim Transport der Koffer. Welcome in Deutschland.
Ich fasse noch einmal zusammen:
520 Euro, 36 Stunden Reise. Außer in Portugal keinerlei Hilfe mit Gepäck, in Deutschland obendrein Beleidigungen. Schlechte Verbindungen und ständige Aufpreise. Ausschluß von Interrailern von bestimmten Zügen.
Der nächste Politiker, der von “Nachhaltigkeit muss beim Einzelnen anfangen” etwas erzählt, den lade ich ein, mit mir zusammen die nächste Reise nach Portugal anzutreten. Vielleicht würde sich dann mal etwas an der unglaublichen Diskriminierung von umweltbewussten Menschen ändern.
Ich fordere: Wiedereinführung von Kurswagen, Direktverbindung Paris-Lissabon, mind. 3 Mal täglich (wie es früher war). Reisepass, mit dem man Punkte sammeln kann, je mehr Kilometer man fährt und je mehr Torturen man hinter sich bringt (Torturenschnitzeljagd), desto billiger. Wer mit viel Gepäck und Kinder reist, bekommt einen persönlichen Reisebegleiter zur Seite gestellt. Menschen, die konsequent auf das Flugzeug verzichten um geschäftlichen und familiären Verpflichtungen nachzukommen, werden für den Friedensnobelpreis nominiert (Weniger Klimakatastrophe, weniger Klimakriege, weniger Klimaflüchtlinge, mehr Frieden und Stabilität).
Ich habe mich übrigens noch bei der Deutschen Bahn über die Servicekraft beschwert. Sie reifen nochmal an, ich durfte den Sachverhalt schildern, schließlich schickten sie mir 20 Euro.
Nicht schlecht für den Anfang.
This entry was posted on Sonntag, Mai 10th, 2009 at 3:37 pm and is filed under Mobilität. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.
